Pressezentrum
Aktuelle Pressemitteilungen der Analytik Jena AG
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Juli 2010
Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG: Analytik Jena korrigiert Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2009/2010
Jena, 28. Juli 2010 — Die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) gab heute die vorläufigen Umsatz- und Ergebniszahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 bekannt. Danach erzielte der Thüringer Anbieter von Analysenmesstechnik ein operatives Ergebnis (EBIT) von 3,2 Mio. EUR bei Umsätzen von 59,6 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,47 EUR.
Das Unternehmen erwartet auf Basis des aktuellen Geschäftsverlaufes ein EBIT von ca. 5,0 Mio. EUR sowie ein Ergebnis je Aktie in Höhe von ca. 0,60 EUR für das gesamte Geschäftsjahr und liegt damit unter den Prognosen.
Zurückzuführen ist die Ergebnisanpassung auf die anhaltend schwierige Entwicklung im Segment Optics, in dem die erwartete Erholung nicht eingetreten ist. Darüber hinaus waren durch das Unternehmen einmalige Sondereffekte durch die Schließung der CyBio Japan im abgelaufenen Quartal sowie stark gestiegene Kosten für den einheitlichen Aufbau des internationalen Vertriebs im Life Science-Bereich zu berücksichtigen.
Das Unternehmen geht nach wie vor von einem Rekordumsatz von ca. 80,0 Mio. EUR aus und hält an seiner Absicht fest, dem Aufsichtsrat zur Sitzung im Dezember 2010 mit der Feststellung des Jahresabschlusses die Ausschüttung einer Dividende zu empfehlen.
Diese Angaben basieren auf vorläufigen Finanzkennzahlen. Die vollständigen 9-Monatszahlen für das Geschäftsjahr 2009/2010 werden am 12. August 2010 bekannt gegeben.
Kontakt:
Dana Schmidt
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07745 Jena
Tel. +49 (0) 36 41 77-92 81
E-Mail: ir@analytik-jena.de
Juni 2010
Analytik Jena liefert Instrumente für die Umweltanalytik nach Polen
Jena, 30. Juni 2010 — Die Analytik Jena AG hat einen umfangreichen Neuauftrag aus Polen erhalten. Der Jenaer Systemanbieter von Analysenmesstechnik liefert insgesamt 20 TOC-Analysatoren an die polnische Aufsichtsbehörde für Umweltschutz (GIOS) sowie deren regionale Umweltuntersuchungsämter. Damit konnte das Unternehmen seine Marktposition im Nachbarland weiter stärken.
Akquiriert wurde das Projekt vom Vertriebspartner Meranco in Poznan, der seit vielen Jahren für den Geschäftsbereich Analytical Instrumentation als erfolgreicher Exklusiv-Distributor in dieser Region agiert.
"Dieses Projekt ist ein schöner Erfolg für die Analytik Jena. Damit bauen wir unsere Position als Anbieter von hochqualitativen Analysenmessinstrumenten in Polen weiter aus und sichern uns wichtige Wettbewerbsvorteile", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.
Der TOC-Analysator ist ein Instrument zur Messung von gesamtorganischem Kohlenstoff in wässrigen und festen Proben. Eingesetzt wird die Technologie etwa zur Bestimmung von Wasserqualität in Seen, Flüssen und Abwässern. Der Bereich Umweltanalytik ist ein weltweit wachsender und durch internationale und nationale Reglementierungen bestimmter Markt. Die Analyse des gesamtorganischen Kohlenstoffes (TOC) ist dabei ein wesentlicher Parameter.
"Mit wachsenden Rahmenbedingungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes und den damit zusammenhängenden Ressourcenmanagement nehmen auch die Anforderungen an entsprechende Technologien zur Analyse dieses Sektors kontinuierlich zu. Dieses Projekt macht deutlich, dass die Produkte von Analytik Jena insbesondere im öffentlichen Behördensegment im Ausland als exzellente Technologien anerkannt sind", sagte Torsten Olschewski, Leiter Vertrieb und Marketing des Geschäftsbereichs Analytical Instrumentation bei der Analytik Jena.
Das Projekt ist Teil eines durch die Europäische Union kofinanzierten Programms für die regionale Entwicklung Polens. Ziel dabei ist es, den Umgang mit vorhandenden Ressourcen zu optimierten und Umweltrisiken abzuwehren.
Analytik Jena-Konzern bündelt internationale Vertriebsaktivitäten
Jena, 21. Juni 2010 – Mit der Integration der Vertriebseinheit der CyBio Japan Co. in die japanische Tochtergesellschaft der Analytik Jena AG bündelt der Jenaer Systemanbieter für Analysenmesstechnik seine Vertriebskompetenz auf einem der größten und dynamischsten Märkte in diesem Segment. Im Rahmen der am 28. Mai 2010 im japanischen Yokohama von der Analytik Jena veranstalteten Dealer-Konferenz gab das Unternehmen den Startschuss für die gemeinsame konzernweite Marktoffensive. „Unser Ziel ist es, das internationale Netzwerk der Analytik Jena weiter auszubauen und die Erfahrungen und Strukturen des erfolgreichen Bereichs Analytical Instrumentation auch für andere Geschäftseinheiten und Tochterunternehmen auszuschöpfen", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. „Dank der umfangreichen Synergien, die wir mit der Bündelung der Vertriebs-Strukturen und des Know-hows im Konzern heben, werden wir nennenswerte Absatz- und Wachstumspoten-ziale realisieren können."
Mit einer Exportquote von fast 70 Prozent und einem ausgeprägten internationalen Händlernetzwerk ist die Analytik Jena heute in über 90 Ländern weltweit aktiv. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete der Konzern im Ausland einen Umsatz von knapp 50 Mio. EUR.
„Der japanische Markt für Analysenmesstechnik ist weltweit der drittgrößte Markt und wird sich rasant entwickeln. In Far East haben viele Regierungen erhebliche Summen für die Bio- und Pharmaforschung investiert und entsprechende Programme aufgesetzt", unterstrich Torsten Olschewski, Leiter Vertrieb und Marketing des Geschäftsbereichs Analytical Instrumentation bei der Analytik Jena. „In den Produktlinien Atomspektrometrie und Elementaranalyse werden wir uns mit weiteren Produkten noch breiter aufstellen und insbesondere von unserer guten Reputation in Asien profitieren."
Insgesamt 62 japanische Händler kamen in Yokohama zusammen. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Entwicklung und Konsolidierung des Bereichs Life-Science und dabei vor allem auf der Integration der CyBio, die mit den großen Pharmakonzernen eine spezielle Branche bedient, in die bestehenden Vertriebsaktivitäten.
„Im Pharmamarkt vollzieht sich seit einigen Jahren ein gravierender Wandel. Nun gilt es, mit qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten und den richtigen Marktstrategien das Geschäft der CyBio international zu forcieren", so Berka.
Fotos in Druckqualität sind downloadbar unter
http://www.analytik-jena.de/de/site/Pressezentrum/Downloads__3885/
Analytik Jena und SIRS-Lab kooperieren im Bereich der Sepsis-Diagnostik
Jena, 15. Juni 2010 – Die Analytik Jena AG und die ebenfalls in Jena ansässige SIRS-Lab GmbH arbeiten künftig verstärkt auf dem Gebiet der molekularen Sepsis-Diagnostik zusammen. Im Rahmen der Kooperation liefert die Analytik Jena-Tochter AJ Innuscreen GmbH eine Plattform zur automatisierten Isolierung von Nukleinsäuren mit den dazugehörigen Rea-genziensystemen im Wert von fast einer halben Mio. EUR an den Partner.
„Im Bereich der Sepsis-Diagnostik spielt die Schnelligkeit bei der Erkennung von Infektionen und dem Nachweis von pathogenen Erregern eine zentrale Rolle. Die Zusammenarbeit der Analytik Jena mit SIRS-Lab birgt viel Potenzial für diesen anspruchsvollen Diagnostik-Bereich″, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.
SIRS-Lab ist ein Jenaer Biotechnologie-Unternehmen, das Testsysteme im Bereich der molekularen Diagnostik von lebensbedrohlichen Infektionen entwickelt und produziert. SIRS-Lab ist Mitglied der Deutschen Sepsis Ge-sellschaft e.V. und arbeitet mit vielen international anerkannten Partnern zusammen. Ein wichtiger Partner dabei ist die Uniklinik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die erst im Januar 2010 durch eine internationale Fachjury für den Aufbau eines Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und deren Folgeerkrankungen grünes Licht erhalten hat. Die Ermöglichung von schneller und gezielter Antibiotika-Therapie bei Sepsis ist der Hauptfokus der Entwicklung.
„Die Analytik Jena liefert uns spezielle, auf unsere Entwicklungen zugeschnittene Reagenzien und Instrumente für eine komplett automatisierte Extraktion von DNA in Vollblutproben. Die aktuell laufenden klinischen Studien zur Validierung des Tests sollen die Voraussetzungen schaffen, zügig in die Vermarktung unserer Sepsis-Diagnostik einzusteigen”, sagte Barbara Staehelin, Geschäftsführerin der SIRS-Lab GmbH.
Im Geschäftsbereich Life Science bündelt die Analytik Jena AG seine biotechnologische Kompetenz. Im Angebot sind automatisierte Gesamt- sowie Einzellösungen für die molekulare Diagnostik. Das breite Produktspektrum wird dabei durch Synergien zwischen Analytik Jena und den Tochterunternehmen AJ Cybertron, AJ Innuscreen, AJ Roboscreen, AJ eBiochip, CyBio AG und Biometra GmbH ermöglicht. Die AJ Innuscreen mit Sitz in Berlin ist ein im Jahre 2005 gegründetes Unternehmen zur Entwicklung und Herstellung von Kits für die molekulare Diagnostik.
Analytik Jena-Entwicklungschef für herausragende Verdienste ausgezeichnet
Jena, 11. Juni 2010 — Dr. Gerhard Schlemmer, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung bei der Analytik Jena AG, wurde mit der Ioannes Marcus Marci Medaille" für herausragende Entwicklungen im Bereich der Atomspektroskopie ausgezeichnet. Vergeben wird der namhafte Preis im Zwei-Jahres-Rhythmus von der Tschechischen und Slowakischen Spektroskopischen Gesellschaft, die sich diesmal vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Litomysl, Tschechien, traf.
"Die besondere Würdigung der Verdienste von Dr. Schlemmer erfüllt die Analytik Jena natürlich mit Stolz und Freude. Dr. Schlemmer leistet seit vielen Jahren Hervorragendes auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung von Analysenmesstechnik bei Analytik Jena. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen mit der einzigartigen contrAA®-Technologie auf dem Gebiet der Atomabsorptionsspektrometrie ein Produkt mit dem höchsten Innovationsgrad anbietet. Dies ist bis heute ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und wesentlicher Umsatzgarant des Unternehmens in einem hart umkämpften globalen Markt", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.
Die im Jahre 2004 erstmals vorgestellte contrAA®-Technologie revolutionierte damals den gesamten Bereich der Atomabsorptionsspektrometrie. Sie ermöglicht die Analyse des gesamten Elementespektrums mithilfe einer einzigen Strahlungsquelle. Bis heute ist das contrAA® das Flaggschiffprodukt der Analytik Jena.
Der 58-jährige Schlemmer, der seit Sommer 2004 die Forschung und Entwicklung bei der Analytik Jena verantwortet und im Jahre 2002 zum Jenaer Unternehmen kam, ist seit 30 Jahren analytischer Chemiker und Spektroskopiker.
Ein Foto in Druckqualität ist downloadbar unter
http://www.analytik-jena.de/de/site/Pressezentrum/Downloads__3885/.
Analytik Jena unterstützt Initiative "Jena. Stadt der jungen Forscher"
Jena, 8. Juni 2010 — Einen Scheck in Höhe von 4.000 EUR übergab der Vorstandsvorsitzende der Analytik Jena AG,
Klaus Berka, heute Nachmittag dem Oberbürgermeister der Stadt Jena, Dr. Albrecht Schröter. Mit dieser Summe unterstützt das Jenaer Unternehmen die umfangreiche Initiative "Stadt der jungen Forscher" der Thüringer Saalestadt. Aufgerufen hatte der Spezialist für Analysenmesstechnik zur Spendenaktion im Rahmen seiner großen 20-Jahrfeier, bei der am 5. Mai 2010 fast 1000 Gäste teilnahmen.
Im Rahmen des Projektes möchte die Wissenschaftsstadt Jena, in der ca. 3.300 Wissenschaftler an den beiden Hochschulen arbeiten und Forschung jeden Tag gelebt wird, eine intensivere Kooperation zwischen Schule und Wissenschaft anregen.
"Wir freuen uns über die große Resonanz, die unsere Spendenaktion im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich '20 Jahre Analytik Jena' hervorgerufen hat, und bedanken uns bei unseren Gästen für die großzügige Unterstützung des Projektes", sagte Klaus Berka. "Junge Menschen sollen schon frühzeitig an die vielseitigen wissenschaftlichen Aufgaben, für die gerade auch Jena als ' Lichtstadt' steht, herangeführt werden", so Berka weiter.
Jenas Oberbürgermeister Schröter unterstrich ausdrücklich die Wichtigkeit solcher Initiativen und dem beispielhaften Engagement von Unternehmen, wie der Analytik Jena AG: "Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung der Initiative. Durch solche Konzepte bleibt die Forschung lebendig und junge frische Ideen finden ihren Weg und auch Gehör.
Jena steht fest in Verbindung mit den beiden Hochschulen und ist damit der ideale Ausgangsort für junge Forscher."
Anlass der Jenaer Initiative ist der gleichnamige, gemeinsam von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung ausgeschriebene jährliche Wettbewerb um die Stadt, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistert. Die Stadt Jena, die sich in diesem Jahr erneut für den Ausscheid beworben hatte, hat nur ganz knapp hinter Kiel den zweiten Platz erzielt.
Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG: Stellungnahme der Analytik Jena AG
Jena, 1. Juni 2010 — Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat heute im Rahmen von Ermittlungen zu Steuervergehen in Thüringen auch bei der AJZ Engineering GmbH Unterlagen des Unternehmens sichergestellt. Gegenstand der Ermittlungen bei der AJZ Engineering GmbH sind in der Buchhaltung erfasste Zahlungen, die im Rahmen verschiedener Auslandsprojekte an ausländische Dienstleister entrichtet wurden. Die AJZ Engineering GmbH bietet Systemlösungen für Projekte in Forschung und Lehre, Medizin, Life Science und Industrie an. Die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) hält an der AJZ Engineering GmbH zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent.
Die Analytik Jena AG selbst steht nicht im Fokus der Ermittlungen, ist davon aber mittelbar aufgrund des bis Anfang 2008 existierenden Ergebnisabführungsvertrages berührt. Vor diesem Hintergrund ist die Analytik Jena AG an einem zügigen Abschluss der Untersuchungen interessiert.
Die AJZ Engineering GmbH wird mit den Behörden vollumfänglich kooperieren und alles tun, um zur Aufklärung der Sachverhalte beizutragen. Sie geht davon aus, dass die Vorwürfe haltlos sind.
Aufgrund des laufenden Verfahrens ist eine weitergehende Stellungnahme zum Sachverhalt oder einzelnen Vorwürfen derzeit nicht möglich.
Kontakt:
Dana Schmidt
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07745 Jena
Tel. +49 (0) 36 41 77-92 81
E-Mail: ir@analytik-jena.de
Mai 2010
"7.Analytische Tage" im Rahmen des 20jährigen Jubiläums
1000 geladene Gäste - Eine Festwoche mit Mitarbeitern, Kunden und internationalen Geschäftspartnern
„Das wird mal was Großes", so der Gründer und heutige Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG, Klaus Berka, vor 20 Jahren. Mittlerweile kann das Unternehmen stolz von sich behaupten: „Mit Anspruch, Gespür, Wissen, Verantwortung und Vernetzung hat sich Analytik Jena zu einem weltweit agierendem Konzern entwickelt."
Im Rahmen der Festwoche, die vom 3. bis zum 7. Mai 2010 am thüringischen Unternehmensstandort stattfand, lud Analytik Jena ebenfalls zu seinen traditionellen „Analytischen Tagen" in die Fachhochschule Jena ein. Diese Fachtagung gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Unternehmens und weckte bereits zum 7. Mal reges Interesse beim Fachpublikum. Fast 200 Teilnehmer folgten an zwei Tagen den Präsentationen unterschiedlichster Anwendungen in Industrie und Forschung im Bereich der Instrumentellen Analytik. Zum Gelingen der Veranstaltung trugen Partner aus der Ionenanalytik, der Laborwasserversorgung und Dissolution Test Systeme bei. Impressionen und einen Rückblick zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Internetseite www.analytische-tage.de.
Die große Resonanz der Teilnehmer, das Interesse an gegenseitigem fachlichen Austausch und die Frage nach der nächsten Fachtagung freuen uns außerordentlich - die „8. Analytischen Tage" sind bereits in Planung.
Das Highlight der Festwoche war unumstritten die Jubiläumsfeier zum 20jährigen Bestehen des Unternehmens mit rund 1000 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Industrie. Unter Anderem gratulierten die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Oberbürgermeister der Stadt Jena Dr. Albrecht Schröter: „Wir erwarten noch Einiges von der Analytik Jena - einem Unternehmen mit Weitblick und traditionellem Standort, denn die AJ ist weiterhin auf der Überholspur."
20 Jahre Analytik Jena - Erfahren Sie mehr zur Entwicklung des Unternehmens.
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